Während durch die Säkularisation des Jahres 1802/03 die Propstei Blankenau aufgehoben wurde, bestand das Hospital weiter fort. Der erste weltliche Landesherr des vormaligen Fürstbistums Fulda Wilhelm Friedrich von Nassau-Oranien (reg. 1802-1806) wusste die Notwendigkeit des Spitals ebenso zu schätzen wie seine Nachfolger unter ständig wechselnden Landesherrschaften. Als Blankenau 1816 kurhessisch geworden war, beließ man es bei der schon länger ausgeübten Aufsicht über das Hospital durch den örtlichen Pfarrer. Im Jahre 1832 wurden 15 Spitalinsassen registriert, darunter zwei Frauen.
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