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Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Bernhard von Fronhausen und Hermann Zcymmerman, Bürgermeister zu Marburg, haben den Meister Johann Zcenner als Schulmeister empfangen und aufgenommen. Der Bürgermeister, die Schöffen, der Rat und die Vier, wie es von alters her gewesen ist, sind darüber übereingekommen, wie es der Schulmeister und sein Untermeister mit ihren Schülern halten sollen, insbesondere mit den Bürgerskindern, und was sie von den Schülern, die Bürgerskinder sind, als Lohn nehmen sollen und was nicht.

1-22 (siehe Artikel der "Ordnung der Marburger Stadtschule"  vom 14. Mai 1431)

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Wir, Ludwig von Gottes Gnaden und Bischof zu Münster, tun kund all denen, die diesen Brief sehen und lesen hören, unseren lieben und getreuen Bürgern von Marburg durch unsere Gunst und dem Lande zum Besten:

[…]

  1. und wollen wir auch gebieten, dass derjenige, der Gewand macht [Tuch herstellt], es nicht schneiden soll [nicht damit handeln soll], und wer es schneidet, der soll keines machen.

Damit diese Worte von uns und von euch fest behalten werden, so haben wir diesen Brief mit unserem eigenen Siegel besiegelt.

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Ordnung Philipps, unseres Landtgraven von Gottes Gnaden zu Hessen, [...], darüber, wie die Juden nun in unserem Fürstenthum, unserer Gravschaft und Gebieten gelitten und geduldet werden sollen.

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Wir, Ludwig von Gottes Gnaden und Bischof von Münster, wollen und gebieten, dass all die Leute, die Gut in der Stadt, in der Nowenstat [Neustadt], zu Weidenhausen und zu Bulkensten [Pilgrimstein] und an dem Grinde [am Grün] besitzen – seien es Pfaffen, Mönche, Nonnen oder Beginen – , für ihren Besitz eine Bede [Steuern] zahlen sollen wie auch die anderen Bürger in der Stadt es tun und es Brauch ist.

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

[…] Also dass wir, die Burgermeister, Baumeister und vorgenannten Schöffen, jedes Jahr ewiglich ein Almosen sämtlich und mit unseren eigen Händen selbst betätigen, tun und begehen sollen auf dem heiligen grünen Donnerstag des morgens vor der Hochmesse auf unserem Pfarrkirchhof zu Marpurg, wann man das Mandat (Fußwaschung) begangen hat, zweiundsiebzig armen Frauen, die der Almosen bedürftig sind, den sollen wir eine Tafel decken mit einem weißen Tuche und jeglicher darauf legen und geben mit ihr heimzutragen drei schöne Brot v