Johannes Preis, langjähriger Kastenmeister aus dem Kirchhainer Ortsteil Stausebach, berichtet zum Jahr 1654 in seiner Chronik: »In diesem Jahr seind im Aug[u]sti den 31. Tag drey Hexen aus Kirchhain zu Marpurg verbrend worden und zuvor schon eine im Junium, das ihrer 4 Hexen verbrenet worden, und die eine ist ein Königin unter den Hexen gewesen und das war eines Metzgers Fraw, der dicke Hapel genant. Haben erschröckliche Sachen bekand, das unglaublich wahr.«
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