Der Hartmannswillerkopf (frz. Vieil Armand) ist eine Bergkuppe in den Südvogesen, die aufgrund ihrer strategischen Lage im Ersten Weltkrieg zwischen Deutschland und Frankreich besonders hart umkämpft war. Nach Beginn der Kämpfe um den Gipfel Ende 1914 wechselte die Bergkuppe im Verlauf des Krieges viermal den Besitzer. Ab 1916 fanden hauptsächlich Artilleriegefechte statt. Beide Seiten versuchten, ihre Stellungen zu halten. Am Hartmannswillerkopf, der später auch als „Berg des Todes“ oder „Menschenfresser“ bezeichnet wurde, ließen etwa 30.000 französische und deutsche Soldaten ihr Leben. Doppelt so viele wurden verletzt.
Archiv
Nummer
66
Band
66
Seite
0
Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
Nein
Kurztitel
Bildpostkarte des verwüsteten Kriegsschauplatzes Hartmannswillerkopf
Datum bis: Jahr
1919
Legacy-ID
10961
Datum bis: Monat
00
Datum bis: Tag
00
Datum von: Jahr
1918
Datum von: Monat
00
Datum von: Tag
00
Einmaldatum
Nein
Nur Jahresangabe
Ja
Ohne Datum
Nein
Periode
Reihenfolge
5
Ungefähres Datum
Nein