1925 in Berlin gegründet, verstand sich der Deutsche Bund für Volksaufartung und Erbkunde als Interessengruppe der Eugenik. In organisatorischer Hinsicht war er eng mit dem Reichsbund der Standesbeamten verquickt. Der Bund zielte auf die „Erhaltung und Mehrung des im deutschen Volke vorhandenen wertvollen körperlichen und geistigen Erbgutes“ ab.
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