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Von Rosenkötter , 24 Januar 2025

Der Artikel stellt die Grundlagen der neuen Schulpolitik vor: "Ein Volk, eine Rasse, die Persönlichkeit, die Wehr und ein lebendiger Gott" - nur auf diese Weise sei eine "einheitliche Willensbildung" zu erreichen.

Die Lehrpläne müssten sich deshalb wieder auf das Nationale, das "Heldische" besinnen, auch den Führergedanken thematisieren und Lehrinhalte der Weimarer Republik entfernen.

 

Von Rosenkötter , 24 Januar 2025
Da in der Schule v.a. auch der "Wehrgedanke" im Fokus stehen soll, bietet die Abteilung den Schulen nun entsprechende Fortbildungen an - hier einen Lehrgang zum Thema "Luftschutz".
Von Rosenkötter , 24 Januar 2025
Zur Inbetriebnahme der Lehrerschaft für den NS-Staat wurde die Teilnahme an Lehrgängen u.a. in "Vererbungs- und Rassenlehre" angeordnet; u.a. wurde über "Bevölkerungspolitik", "Geburtenzahl", "Familienkunde" und "Verhütung erbkranken Nachwuchses" referiert.  Die Lehrgänge in Marburg fanden in der Adolf-Hitler-Schule, der heutigen MLS, statt.
Von Rosenkötter , 24 Januar 2025
Das Schreiben betont, wie wichtig die Lehrerschaft zur Erziehung der Jugend im völkischen Sinne ist. Dementsprechend sollen künftige Lehrer und Lehrerinnen "ausgelesen" werden. Die Schulen werden deshalb angewiesen, für den Lehrberuf in Frage kommende Schülerinnen und Schüler zu melden. Auch die Partei hat noch mitzureden: Ohne Einverständnis der NSDAP-Kreisleitung kann der betroffene Schüler kein Lehrer werden.