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Von Siekmann Christian , 24 Januar 2025

1940 teilt der Oberstaatsanwalt Lautz der Kriminalpolizei Marburg mit, dass die Ermittlungen gegen den unbekannten Brandstifter, der die Synagoge in der Wettergasse anzündete, eingestellt sind und der Täter nicht ermittelt werden konnte.

1945 ersucht der neue Oberstaatsanwalt Hadding die Kriminalpolizei Marburg um die Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens bezüglich des unbekannten Brandstifters, der am 10.11.38 die Synagoge in der Universitätsstraße in Brand setzte.

Von Siekmann Christian , 24 Januar 2025

Die Mitteilung an den Reichsminister der Justiz beinhaltet die Schilderung des Brandes der Marburger Synagoge. Die Ermittlungen nach den Brandstiftern wären ergebnislos verlaufen. Auch die Ermittlungen der Ortspolizeibehörde wären fruchtlos geblieben.

Von Rosenkötter , 24 Januar 2025

1. Der folgende Bericht über den Brand der Marburger Synagoge wurde vom zuständigen Marburger Staatsanwalt an das Reichsjustizministerium geschickt.

Lies den Bericht genau durch und halte fest, was nach diesem Bericht passiert ist. Stell dir vor, du bist als Vorgesetzte/r verantwortlich für alles, was dort passiert ist, und willst dir deshalb ein vollständiges Bild der Ereignisse machen. Welche Fragen stellst du an Herrn Lautz?

Von Engbring-Roman… , 24 Januar 2025

Dokument 13: DIE VIER SÖHNE LANDGRAF PHILIPPS DES GROSSMÜTIGEN WILHELM, LUDWIG, PHILIPP UND GEORG VON HESSEN TEILEN DIE LANDGRAFSCHAFT
Libell mit den anhängenden Siegeln der vier Landgrafen von Hessen und der Landstände. Urkunden, Verträge der Landgrafen untereinander, 1568 Mai 28, Ziegenhain.
Lit.: K. E. Demandt, Die hessische Erbfolge in den Testamenten Landgraf Philipps des Großmütigen und der Kampf seiner Nebenfrau um ihr Recht (in: Hess. Jahrbuch für Landesgeschichte 17, 1967), S. 138-190.

Von von der Osten-… , 24 Januar 2025

Der Frankenberger Advokat und Prokurator am Hofgericht in Marburg, ab 1585 Schreiber des peinlichen Halsgerichts in Hessen-Marburg, Abraham Saur, verfasste eine Schrift, die sich weniger mit der Frage beschäftigte, ob es Hexen gebe oder nicht, sondern ob ihr Wirken real sei, da es meist auf Einbildung und Täuschung beruhe. Diese gingen auf den Einfluss des Teufels auf die Menschen zurück, der aber nur mithilfe Gottes wirken könne.