Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025
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Kurztitel
Schätze des Staatsarchivs Marburg
Epochen
Legacy-ID
224
Reihenfolge
0
Räume

Bildliche Darstellungen

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Die dominierende Rolle des Schriftgutes in Archiven hat gelegentlich dazu geführt, die begriffliche Definition der typisch archivischen Quellen mit einer gewissen Exklusivität der Urkunde, dem Aktenschriftstück und dem Amtsbucheintrag zuzuschreiben. Wo sich die historische Forschung ihrer kritischen Methoden bedient, ist denn auch meist die mit dem geschriebenen Wort verbundene Sachaussage, die gesuchte oder auch nur zufällig entdeckte Information und ihr Wahrheitsgehalt Gegenstand der Quellenkritik. Daß darüber hinaus sehr breit gefächerte, mit derselben Quelle verbundene mittelbare Aussagen gleichermaßen bedeutsam sein können, Aufschlüsse über die Formen eines behördlichen Geschäftsganges etwa, ein Wasserzeichen im Papier oder das Ergebnis einer chemischen Tintenanalyse, macht den Sekundärwert solcher Quellen aus.
Das Bild hat sich als Quelle grundsätzlich ähnlichen methodisch-kritischen Fragen zu stellen. Daneben aber verlangt seine Eigenart, die mit dem Ab-Bild der menschlichen Wahrnehmung einen völlig anderen Zugang zur Welt gestattet als das geschriebene Wort, nach ganz eigenständigen Kriterien der Beurteilung des Überlieferungswertes. Das relativ junge Sammlungsobjekt Foto ist in vielen Archiven in großer Zahl als Baustein der zeitgeschichtlichen Dokumentation vertreten. Die Masse der wie auch immer für Benutzungszwecke organisierten Schwarz-Weiß-Abzüge belegt Personen, Orte, Ereignisse des 20.Jahrhunderts. Wir neigen dazu, diesem Produkt der Fototechnik ein verhältnismäßig hohes Maß an Authentizität und Objektivität zuzuschreiben, ist doch der technische Aufwand einer guten Fälschung vergleichsweise groß und die so verschobene Aussage durch Hinzunahme anderer Quellen oft um so leichter zu durchschauen.
Bildliche Darstellungen, von Menschenhand vielfach mit künstlerischem Anspruch gestaltete Betrachtungsweisen, sind gleichfalls wichtige archivische Quellen, mit Fotos indessen in vieler Hinsicht kaum vergleichbar. Ihre Entstehungszwecke und ihre Entstehungszusammenhänge sind völlig andere. Weist sich das Bild als eine von übergeordneten Zwecken weitgehend losgelöste künstlerische Wahrnehmung oder schmückende Gestaltung aus, kann es in Archiven und Bibliotheken zwar ebenfalls als Sammlungsgut (z.B. in einer graphischen Sammlung) verwahrt sein; in der Mehrzahl der Fälle aber besteht das charakteristisch Archivische in der Verbindung mit einem rechtserheblichen Dokument, also auch in der unmittelbaren Verbindung zum geschriebenen Wort. Hier kommt der bildlichen Darstellung ergänzende, erläuternde oder gar beglaubigende Funktion zu.
Ganz augenfällig gilt dies zunächst für die häufig älteste Überlieferungsform der Archive, die mittelalterliche Pergamenturkunde, wo wir in Wachs gedrückte Siegelbilder finden, die der Urkunde anhängen. Notare des späten Mittelalters brachten auf ihren Urkundenausfertigungen ein handgezeichnetes Signet zur Beglaubigung an. Münzbilder dienen noch heute der zweifelsfreien Identifikation und damit der Akzeptanz eines jeweils geltenden Zahlungswertes. Wappenbriefe, Ahnenproben und Standeserhebungen veranschaulichen die erforderlichen Voraussetzungen für die Erteilung eines Privilegs. Schließlich verdanken auch historische Karten ihre Entstehung häufig der Abwicklung von Rechtsfragen, indem sie z.B. Abbild geben von festgelegten Grenzen oder von einem in seinen Nutzungsrechten umstrittenen Wasserlauf.
In Aktenzusammenhängen kann dem Bild eine maßgebliche Rolle für anstehende Entscheidungen zukommen, wenn etwa mehrere zeichnerische Entwürfe für ein und dasselbe Projekt in Konkurrenz treten. Bei bürokratischer Entscheidungsfindung berührt dies die verschiedensten Bereiche, reicht von Farbvorlagen für militärische Uniformen bis hin zu Architekturzeichnungen, die nach getroffenem Beschluß die Grundlage für die genaue Ausführung abgeben.
Die solchen Archivalien immanente Kunst ist mithin häufig die individuelle anspruchsvolle Ausgestaltung bestimmter Formvorgaben. Die Skala der bildlichen Darstellungen reicht auch in dieser Ausstellung von der einfachen Urkundeninitiale bis zu figuralem Schmuck und hier wiederum von der einfachen Wappendarstellung und dem Herrscherbild des Siegels bis zur bilderbuchartigen Illustration eines Rechtstextes. Recht und Religion sind die vorherrschenden Bereiche. Sie scheinen nicht nur in diesem Kapitel auf, sondern durchziehen auch andere Abschnitte der Ausstellung und werden durch die verschiedensten Bilddokumente aus privater Überlieferung ergänzt. W.M.

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Dokumente
Legacy-ID
854
Reihenfolge
2

Die Reformation

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Literatur: Politisches Archiv des Landgrafen Philipp des Großmütigen von Hessen. Inventar der Bestände. Bd. 1 und 2 bearb. von F.Küch (Publikationen aus den preußischen Staatsarchiven 78 und 85), Leipzig 1904 und 1910, Bd.3 und 4 bearb. von W. Heinemeyer (Veröff. der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck XXIV, 1 und 2), Marburg 1954 und 1959 - Urkundliche Quellen zur hessischen Reformationsgeschichte. Bd. 1 bearb. von W. Sohm, Bd. 2-4 bearb. von G. Franz (Veröff.der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck XI, 1-4), Marburg 1915, 1951-1955 - M. Zenz, Briefwechsel Landgraf Philipps des Großmütigen mit Bucer. 3 Bde (Publikationen aus den preußischen Staatsarchiven 5, 28, 47), Leipzig 1880-1891 - F. Wolff, Die Überlieferung zur Reichs- und Reformationsgeschichte im Hess.Staatsarchiv Marburg, in: Festschrift Carl Dienst (Schriftenreihe der Hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung 1), Darmstadt 1993.

In den Beständen des Staatsarchivs Marburg spiegelt sich die Geschichte des nordhessischen Raumes. Weit mehr als nur regionale Bedeutung hat die hessische Überlieferung aus der Reformationszeit. Unter Landgraf Philipp dem Großmütigen (geb. 1504, reg. 1518-1567) hat Hessen nicht nur auf die Reichspolitik, sondern auf die gesamte europäische Politik entscheidend eingewirkt. Als eigentlicher Begründer des Schmalkaldischen Bundes (1530/31-1546) wurde der Landgraf zum führenden Kopf des politischen Protestantismus und damit zum unmittelbaren Gegenspieler des Kaisers Karl V. Seine diplomatischen Aktivitäten, die von England bis Ungarn, von Dänemark bis in die Schweiz und nach Venedig reichten, haben ihren schriftlichen Niederschlag im „Politischen Archiv des Landgrafen Philipp“ gefunden. Dieses wurde seit 1898 in langjähriger Forschungsarbeit als einheitlicher Bestand rekonstruiert und durch ein detailliertes Inventar erschlossen. Hier finden sich nicht nur die diplomatischen Korrespondenzen und die Akten der großen Reformationsreichstage von 1521 bis zum Augsburger Religionsfrieden 1555, sondern auch die großen Dokumente der Reformation, darunter die Speyerer Protestation 1529, das Marburger Religionsgespräch 1529 (Vitrine 8 Nr. 32), die Augsburgische Konfession 1530. Hinzu kommt ein umfangreicher Briefwechsel des Landgrafen mit Martin Luther (Vitrine 8 Nr. 33), Philipp Melanchthon, Ulrich Zwingli, Martin Butzer und anderen Reformatoren.
Dem „Politischen Archiv“ sind auch die Akten, die der Landgraf bei der Niederwerfung seiner Gegner erbeutet hat, hinzugefügt. Dazu gehören eigenhändige Briefe des Reichsritters Franz von Sickingen und des Mühlhäuser Revolutionspredigers Thomas Müntzer, ein seltener Druck der „Zwölf Artikel der Bauernschaft“ (Vitrine 8 Nr. 34), Akten des Kaisers Maximilian I. (1493-1519), die beim Kriegszug nach Württemberg 1534 erbeutet wurden.
Das im „Politischen Archiv“ zusammengefaßte Material bietet trotz einzelner Lücken die neben dem ernestinischen Archiv in Weimar umfangreichste und vollständigste Überlieferung zur Reformationsgeschichte in Deutschland. Es wird ergänzt durch andere Bestände mit Material zur Durchsetzung der Reformation im Lande Hessen, zur Täuferbewegung, dann von der Gegenseite in den Akten der mainzischen Stifter und Ämter Fritzlar (hierin eins der seltenen Exemplare eines Ablaßbriefes - Vitrine 8 Nr. 31), Amöneburg und Neustadt und der Fürstabtei Fulda mit reicher Überlieferung zur katholischen Reform und Gegenreformation. Auch die im Staatsarchiv Marburg verwahrten Archive der Grafen von Waldeck und der Grafen von Hanau, ferner die hier hinterlegten Archive zahlreicher hessischer Adelsfamilien, von denen einzelne Angehörige wie Hans v. Berlepsch, 1521 Schloßhauptmann auf der Wartburg, oder sein Nachfolger Eberhard von der Tann eine wichtige Rolle im Geschehen jener Zeit gespielt haben, tragen zur Anreicherung bei.
Die Breite und Vielseitigkeit der hessischen Überlieferung und ihre weitgehende Erschließung, die die Voraussetzung für eine ertragreiche Auswertung durch die Forschung bietet, machen das Staatsarchiv Marburg zum bedeutendsten Dokumentationszentrum für die Reformationsgeschichte in Deutschland. F.W.

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855
Reihenfolge
3

Geistiges Leben

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Das geistige Leben in Hessen umfaßt natürlich mehr, als hier gezeigt wird. Vor uns liegen nur einige optische Perlen, die oft nur darauf hinweisen können, daß in den Beständen des Staatsarchivs sich Ähnliches noch mehr befindet.
Die Frühzeit, beginnend mit der Christianisierung durch iroschottische Mönche im 9. Jahrhundert, hat im Staatsarchiv ursprünglich oft ein sehr verborgenes Leben geführt. Handschriftenreste dieser Zeit oder ganz frühe Handschriften der folgenden Jahrhunderte, auch alte Musikalien oder hebräische Handschriften, werden Anfang des 17. Jahrhunderts als Makulatur zu Pergamenteinbänden verarbeitet, frühe Drucke finden sich in Buchdeckeln wieder. Beispiele solcher Fragmente liegen aus, und sie können zeigen, wofür man sich in Hessen zu einer Zeit interessierte, über deren Bildungshorizont man nicht sehr viel weiß. Politisch brisante Schriften - dafür steht der Hessische Landbote - finden sich oft in Polizeiakten als Anlage, modernere Noten in Privatpapieren. All dies sind Zufallsfunde, Dinge, die man im Archiv finden, aber nicht erwarten. kann.
Besser dokumentiert ist geistiges Leben im Archiv dort, wo sich Institutionen der Bildung annehmen, bei Schulen und Universitäten, deren Akten sich hier im Hause befinden. Im Archivsprengel gab oder gibt es noch andere Hochschulen als die Marburger Universität und die Universität Fulda, die erste eine protestantische, die zweite eine katholische Bildungsstätte, etwa die alte Universität Kassel des 17. Jahrhunderts, das Kasseler Collegium Carolinum des 18. Jahrhunderts, eine Ritterakademie, die in der napoleonischen Zeit aufgelöste zweite Landesuniversität in Rinteln, Kunstakademien, die Gesamthochschule Kassel etc. Und in Marburg spielte sich der Streit um die Konfession an der Landesuniversität in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ab, für diese Zeit sind die Bestände des Marburger und des Giessener Universitätsarchivs für die Geschichte der beiden alten Landesuniversitäten von Bedeutung. Sieht man ab von der Universität Marburg ist die Überlieferung im Marburger Staatsarchiv jedoch nicht immer dicht. Schriftstellernachlässe gelangen manchmal ins Staatsarchiv Marburg, in der Regel an andere Institutionen, Bibliotheken und deren Handschriftenabteilungen, das Literaturarchiv in Marbach. Auf die Papiere der Grimms weisen einzelne Exponate hin. Die Erwerbung bedeutender Politikernachlässen ist speziell für die kurhessische Zeit gelungen - sehr dekorativ sind solche Papiere oft nicht. Sie sind daher in der Ausstellung der Schätze des Marburger Archivs nicht vertreten, sie wollen gelesen und studiert, nicht angeschaut werden. I.A.

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856
Reihenfolge
4

Urkunden

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025
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853
Reihenfolge
1

Wirtschaft

Von Gast (nicht überprüft) , 24 Januar 2025

Im Vergleich zur überragenden Bedeutung der Wirtschaft für die Menschen ist der Anteil wirtschaftshistorischer Quellen an den Beständen des Staatsarchivs eher gering. Dies liegt zum einen daran, daß wirtschaftlichen Unterlagen seit jeher geringere „Archivwürdigkeit“ zugesprochen wurde als solchen aus Politik und Kultur, zum anderen daran, daß diese Unterlagen überwiegend in privater Hand erwachsen und ohne Hinzuziehung von Archivaren vernichtet werden, wenn sie ihren geschäftlichen Nutzwert verloren haben.
Gleichwohl ist der wirtschaftsgeschichtliche Quellenbestand des Staatsarchivs umfangreich und wertvoll. Er stammt zum einen aus dem Bereich der Grundherrschaft, die Privatnutzen und Herrschaftsrechte miteinder verband und vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert hinein die ländliche Gesellschaft prägte. Urkunden und Kopiare, Güterverzeichnisse und Salbücher, Zinsregister und Steuerkataster wurden von den Landgrafen zu Hessen und den Grafen zu Waldeck, den Äbten zu Fulda und Hersfeld, den Rittern und Städten, dem Fuldaer Domkapitel und dem Deutschen Orden, den Klöstern und Stiften, der Universität und den Hospitälern archiviert, weil sie Besitz an Land und Leuten und Ansprüche auf Grundrenten und Dienste, Zehnten und Steuern und andere nutzbare Rechte begründeten und dokumentierten. Auch Amts-, Stadt-, Forst- und andere Rechnungen wurden vielfach als Beweismaterial aufgehoben. Vieles wurde nach Aufhebung der grundherrschaftlichen Verfassung im 19. Jahrhundert als nunmehr wertlos vernichtet, doch ein Teil dieser Überlieferung, ja sogar manche Belegsammlung zu Rechnungsbänden, hat diesen Sturm überdauert und gibt uns heute Aufschluß über Wirtschaftsformen und Besitzverhältnisse, Einkommen und Abgaben unserer Vorfahren.
Eine Fülle von wirtschaftshistorischen Quellen finden sich auch in den Gerichts- und Prozessakten. In vielfach langwierigen Streitigkeiten um Besitz und Rechte wurden wertvolle Karten erstellt, Gutachten und Weistümer (Auskünfte ortskundiger Alter über das Gewohnheitsrecht) eingeholt, Zeugen vernommen, auch Schriftstücke alltäglicher Art, die normalerweise nach Erfüllung ihres Zwecks vernichtet worden wären, zu den Prozessakten genommen und damit der Nachwelt erhalten.
Des weiteren besitzt das Staatsarchiv Akten aus dem Bereich staatlicher und kommunaler Wirtschaftstätigkeit. Hier ist insbesondere die in der Neuzeit zunehmend verschärfte Bewirtschaftung des immer knapper werdenden wichtigsten Brenn- und Baustoffes, des Holzes, durch die Forstbehörden zu nennen. Von besonderer Bedeutung in Hessen sind darüberhinaus die Akten über das im 16. Jahrhundert in landgräfliche Regie übernommene Salzwerk in den Soden bei Allendorf, aber auch über andere aus dem fürstlichen Bergbauregal erwachsene Unternehmungen wie den Abbau von Braunkohlen für das Salzwerk, den Betrieb von Mühlen und Hammerwerken, auch von Tongruben und Glashütten im Kaufunger Wald. Auch die Beschaffung von Uniformen und Waffen für das Ende des 17. Jahrhunderts in Hessen errichtete stehende Heer und die aus barockem Repräsentationsbedarf geborene fürstliche Bau- und Stadtplanungstätigkeit in Hessen, Waldeck und Fulda sind in Akten und Zeichnungen überliefert.
Ein wichtiger Überlieferungsbildner war auch die im 18. Jahrhundert in Hessen und auch in Fulda einsetzende merkantilistische Gewerbeförderung. Die mit der staatlichen Anlauffinanzierung von Manufakturen, der Gewährung von Konzessionen und geschäftlichen Privilegien und der Bearbeitung von Suppliken und Projekten aller Art befaßten Behörden haben ein wirtschaftsgeschichtlich höchst interessantes Schriftgut hinterlassen.
Abschließend ist noch das umfangreiche Schriftgut zu nennen, das aus der staatlichen Überwachung des Zunftzwanges, aus der besonderen Aufsicht über bestimmte Gewerbe (z.B. Apotheken), im 19. Jahrhundert dann aus den staatlichen Zuständigkeiten im Rahmen des Unfallschutzes (beginnend mit der Dampfkesselaufsicht), des Arbeiterschutzes (beginnend mit dem Verbot der Kinderarbeit), des Gewässerschutzes, des Innungs- und Kammerwesens und der Sozialversicherung erwachsen ist, ganz zu schweigen von den zahlreichen Wirtschaftsakten aus der Zeit der Kriegswirtschaft und Zwangsbewirtschaftung in und nach den beiden Weltkriegen, die noch bei weitem nicht ausgewertet sind.

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857
Reihenfolge
5