Von von der Osten-… , 24 Januar 2025

Die nur fragmentarisch überlieferte Abschrift der Peinlichen Halsgerichtsordnung Philipps des Großmütigen regelte detailliert den Ablauf der Prozesse gegen Zauberei in der Landgrafschaft Hessen. Dabei sollten nicht nur der Straftatbestand, sondern auch die Hintergründe festgestellt werden, zum Beispiel, mit welchen Worten und Taten die Zauberei durchgeführt wurde. Weiter war zu ergründen, von wem die angeklagte Person die Zauberei erlernt hatte. Hierbei ging es auch darum, weitere Hexen ausfindig zu machen und im Anschluss vor Gericht zu stellen.

Archiv
Nummer
2723
Band
2723
Seite
0
Im Menü
Ja
Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
Nein
Kurztitel
»Philippina«: Teil einer Abschrift aus der peinlichen Halsgerichtsordnung Philipps des Großmütigen von 1535 (Ende 16./Anfang 17. Jahrhundert)
Datum bis: Jahr
1535
Legacy-ID
10833
Datum bis: Monat
00
Datum bis: Tag
00
Datum von: Jahr
1535
Datum von: Monat
00
Datum von: Tag
00
Einmaldatum
Ja
Institution-Autor
Landgraf Philipp der Großmütige
Nur Jahresangabe
Ja
Ohne Datum
Nein
Reihenfolge
2
Ungefähres Datum
Nein