Zu Beginn des 16. Jahrhunderts stand Landgraf Philipp („der Großmütige“) von Hessen lange Zeit im Brennpunkt der geistig-politischen Erneuerungsbestrebungen. Ab 1524 öffnete er sich mehr und mehr der neuen Glaubenslehre und bemühte sich um einen Ausgleich zwischen den widerstreitenden Lehrmeinungen.
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