Die Landwirtschaft war nach 1918 in schwieriger Lage: Es fehlten Arbeitskräfte ebenso wie Dünger, Saatgut oder Maschinen. Die Feldarbeit war hart und wurde weit überwiegend von Hand ausgeführt. So spiegeln es auch die zeitgenössischen Zeichnungen des Malers Otto Ubbelohde wider.