Von Rosenkötter , 24 Januar 2025

Nach der Machtübernahme von 1933 etablierte das NS-Regime eine rassistisch wie antisemitisch motivierte Bevölkerungspolitik, die auf radikalen rassenhygienischen Vorstellungen beruhte und in aggressiver Weise darauf ausgerichtet war, das Erbgut des deutschen Volkes vor „Verunreinigung“ zu bewahren und gleichzeitig durch gezielte „Auslese“ zu verbessern. Eine Facette der NS-Rassenhygiene bestand in der Umsetzung einer pronatalistischen Politik, welche die Fortpflanzung von im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie „rassisch wertvollen“ Teilen der Bevölkerung fördern sollte. Das 1934 geschaffene Rassenpolitische Amt der NSDAP verbreitete zahlreiche Plakate und Publikationen, die diesem Ziel dienten, darunter auch die Propaganda-Schrift „Freude am Kind“.

Archiv
Nummer
A 1927
Band
A 1927
Seite
0
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Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
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Kurztitel
Schreiben des Rassenpolitischen Amtes, Gau Kurhessen, an den Vorsitzenden des Kreisausschusses Marburg betreffend die Schrift „Freude am Kind“, 9. Juli 1938
Datum bis: Jahr
1938
Legacy-ID
10187
Datum bis: Monat
07
Datum bis: Tag
09
Datum von: Jahr
1938
Datum von: Monat
07
Datum von: Tag
09
Einmaldatum
Ja
Institution-Autor
Rassenpolitisches Amt Gau Kurhessen
Nur Jahresangabe
Nein
Reihenfolge
1
Ungefähres Datum
Nein