Ein Grundriss, Querschnitte nach Osten und Westen sowie eine Fassadenansicht dokumentieren das Bauvorhaben der Synagoge. Sie wurde von 1896-1897 in 16 Monaten nach Entwürfen des Architekten Wilhelm Spahr auf dem Grundstück Universitätsstraße 11, unterhalb der Stadtmauer, erbaut. Der stattliche Sandsteinbau, errichtet im spätromanischen Stil, gekrönt von einer Kuppel mit aufgesetztem Davidstern, bot Platz für 405 Personen.
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