Schreiben an die Landräte des Bezirks, die Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörden in Fulda und Marburg und die Aussenstelle der Stapo Kassel in Hanau.
Es wird konstatiert, dass der Viehhandel fast ausschließlich von Juden betrieben werde und diese Schlachtvieh zu überhöhten Preisen aufkaufen sollen. Daher wird vermutet, dass es sich um einen planmäßigen Angriff der Juden handelt.
Es wird gebeten Ermittlungen anzustellen. Es findet sich der Vermerk, dass die Städte Amöneburg, Neustadt, Rauschenberg, Schweinsberg, Wetter sowie die Gendarmerie Ämter Niederklein, Ebsdorf, Caldern und Lohra Fehlanzeige erstattet haben.