Der Bürgermeister teilt mit, dass es beim Hause des Juden Katz in Niederweidbach zu mehrmaligen Zerstörungen gekommen ist. Verhandlungen hätten bisher keine Täter ermittelt. Der Oberstaatsanwalt legt fest, dass derartige Ausschreitungen für die Zukunft unterbleiben sollen. Besonders die Jugend solle durch Belehrung von weiteren Übergriffen abgehalten werden.
Bl. 37 und 37 v dokumentieren die Aussage von Julius Israel Katz.
Vgl. hierzu: http://www.digam.net/dokument.php?ID=7950