Von Siekmann Christian , 24 Januar 2025
Der Geschäftsführer der N.S.V. bezieht sich auf das Schreiben der Rechtsanwälte Dellevie. Kunden der jüdischen Geschäfte gehörten "an den Pranger". Der "Kampf um die Aufklärung des Volkes in der Judenfrage" sei "durchaus legal". Jedoch werde niemanden direkt verboten in jüdischen Geschäften zu kaufen. "Die Zeiten sind Gott sei Dank entgültig vorbei und die Juden sind selbst daran schuld, wenn das deutsche Volk nichts mehr mit ihnen zu tun haben will." Anbei ein Schreiben des Stürmers bezüglich "Aufklärung des Volkes in der Judenfrage".
Seite
2
Bestand/Signatur
HStAM 165, Nr. 3982, Bd. 15, Bl. 137 r (2 x)
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Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
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Kurztitel
Geschäftsführer Nationalsozialistische Volkswohlfahrt der Ortsgruppe Schmalkalden an den Landrat und Parteigenossen Recknagel, betreffend angemahnter polizeilicher Einschreitung und Boykottbeendigung für jüdische Geschäfte. Schmalkalden, 02. Januar 1936
Datum bis: Jahr
1936
Legacy-ID
7967
Datum bis: Monat
01
Datum bis: Tag
02
Datum von: Jahr
1936
Datum von: Monat
01
Datum von: Tag
02
Institution-Autor
Geschäftsführer der N.S.V., Amt für Volkswohlfahrt, Bau Thüringen, Ortsgruppe Schmalkalden
Nur Jahresangabe
Nein
Reihenfolge
7
Ungefähres Datum
Nein