Von Siluk Avraham , 24 Januar 2025

Die jüdische Gemeinde in Frankfurt versuchte, Unterstützung von anderen Gemeinden im Reich zu erhalten, denn auch diese wären vom gleichen Schicksal betroffen, wenn sie nicht tätig würden. Allerdings verhielten sich die meisten Gemeinden, die von Frankfurt angeschrieben worden waren, aus vielerlei Gründen relativ passiv. So waren die Frankfurter Juden auf sich selbst angewiesen. Hier wird das Verhalten der Gemeinden in der Bücherangelegenheit geschildert. Darüber hinaus befindet sich in diesem Schriftstück das Schreiben eines Würzburgers an seine Verwandten in Frankfurt

 

Quelle: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums, (1900), Heft 5, S. 220-234 .

Bestand/Signatur
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums, (1900), Heft 5, S. 220-234 - Online Ressorce (siehe Link unten)
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Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
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Kurztitel
Aktenstücke zur Geschichte der Konfiskation der hebräischen Schriften in Frankfurt am Main (Teil 3):
Das Verhalten der Gemeinden in der Bücherangelegenheit; Schreiben eines Würzburgers an seine Verwandten in Frankfurt, 1510.
Datum bis: Jahr
1510
Legacy-ID
8992
Datum von: Jahr
1510
Einmaldatum
Ja
Institution-Autor
Isidor Kracauer
Nur Jahresangabe
Ja
Reihenfolge
8
Ungefähres Datum
Nein