Von Siluk Avraham , 24 Januar 2025

Der Erzbischof Uriel von Gemmingen meldet bei Kaiser Maximilian I. Zweifel darüber, ob der Konvertit, Johannes Pfefferkorn geeignet sei, das kaiserliche Mandat auszuführen.

Dieses Dokument ist Teil der Aktenstücke der jüdischen Gemeinde in Frankfurt. Das Original ist auf Deutsch mit hebräischen Buchstaben geschrieben. Deswegen unterscheidet sich die Sprache des Dokuments von der der üblichen zeitgenössischen Quellen.

Quelle: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums, (1900), Heft 5, S. 220-234

 


 

Frage: Warum ist der Erzbischof nicht einverstanden damit, dass Pfefferkorn derjenige ist, der das kaiserliche Mandat ausführt? Welche Interessen bewegten den Erzbischof, sich in die Sache einzumischen? (Hinweis: schauen Sie sich auch Dokument Nr. 6)

Bestand/Signatur
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums, 1900, Heft 5, S. 220-234 (Online Ressorce - siehe Link unten)
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Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
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Kurztitel
Brief Erzbischofs Uriel von Gemmingen an Kaiser Maximilian I., 05.10.1509
Datum bis: Jahr
1509
Legacy-ID
8989
Datum bis: Monat
10
Datum bis: Tag
05
Datum von: Jahr
1509
Datum von: Monat
10
Datum von: Tag
05
Institution-Autor
Isidor Kracauer
Nur Jahresangabe
Nein
Reihenfolge
3
Ungefähres Datum
Nein