Schreiben an die Landräte in Eschwege, Frankenberg, Fritzlar-Homberg, Fulda, Gelnhausen, Hanau, Hersfeld, Hünfeld, Marburg, Melsungen, Rotenburg a. d. Fulda, Schlüchtern, Schmalkalden, Witzenhausen und Ziegenhain sowie die Staatspolizei-Aussendienststelle in Fulda, den Polizeidirektor in Hanau und den Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde in Marburg/Lahn. Nachrichtlich an den Oberpräsidenten in Kassel, den Regierungspräsidenten in Kassel und der SD.-Hauptaussenstelle in Kassel.
Bezugnahme auf seine Rundverfügung vom 25. August 1942.
Das Schreiben enthält einen Fahrplan sowie Anweisungen u. a. zu der Beförderung von "zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände der Juden".