Von Neebe Dr. Reinhard , 24 Januar 2025

Dieses Dokument ist aus Luthers letzter Predigt entnommen, die er drei Tage vor seinem Tod am 18.02.1546 gehalten hat. Der Text zeigt eindeutig, dass Luther den Versuch, die Juden dem Evangelium anzunähern, aufgegeben hat. Den Christen bleibt keine Alternative als die Vertreibung der Juden, wenn diese sich nicht bekehren.

 

 

 

 


Aufgaben:

Luther Klage, dass die Juden Jesus und Maria täglich lästerten klingt so, als wäre dies ein essentielles Merkmal der Juden. Eine der ersten Äußerungen Luthers über die Juden besagte das gleiche (sehen Sie die Einleitung zu diesem Ausstellungsraum).

1) Inwiefern hat sich seine Meinung geändert und inwiefern ist sie konstant geblieben?

2) Welche Motiv(e) bewegten Luther diese Warnung gegen die Juden zu predigen? 

3) Betrachtet man Luthers verschiedene Äußerungen über die Juden während seines Lebens, kann man diese Predigt als Luthers Vermächtnis bezeichnen? 

Bestand/Signatur
Dr. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Bd. 51, Weimar 1914, S. 195-196
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Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
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Kurztitel
Martin Luthers Predigt drei Tage vor seinem Tod: "Eine vermanung wider die Juden", 15.02.1546
Datum bis: Jahr
1546
Legacy-ID
10329
Datum bis: Monat
02
Datum bis: Tag
15
Datum von: Jahr
1546
Datum von: Monat
02
Datum von: Tag
15
Einmaldatum
Nein
Institution-Autor
Luther Martin
Nur Jahresangabe
Nein
Reihenfolge
18
Ungefähres Datum
Nein