Johannes Praetorius (1630–1680) wirkte vor allem in Leipzig, wo er aus den Beständen der Bibliotheken Märchen und skurrile Legenden zusammentrug und veröffentlichte. Sein bekanntestes Werk ist die Zusammenstellung von Rübezahl-Legenden. Der hier vorliegende Band über den Brocken im Harz beschäftigt sich mit allen Phänomenen dieses Berges, angefangen mit der Namensgebung und der naturräumlichen Beschreibung. Zentral wird jedoch die Frage nach der Bedeutung des Blocksbergs für die Hexen während der sogenannten Walpurgisnacht am 1. Mai eines jeden Jahres behandelt. Weithin bekannt ist der dem Werk beigegebene Holzschnitt, der die Hexen beiderlei Geschlechts in »Teufelsbuhlschaft« auf ihrem Weg zum »Hexen-Sabbath« auf dem Blocksberg zeigt.
Seite
0
Bestand/Signatur
Leihgabe der UB Marburg, I C 254 e
Bilder und Text jeweils auf eigener Seite
Nein
Kurztitel
Johannes Praetorius: Blockes-Berges Verrichtung oder ausführlicher geographischer Bericht von den hohen trefflich alt- und berühmten Blockes-Berge: ingleichen von der Hexenfahrt und Zauber-Sabbathe, so auff solchen Berge die Un holden aus gantz Teuts....
Datum bis: Jahr
1668
Legacy-ID
10839
Datum bis: Monat
00
Datum bis: Tag
00
Datum von: Jahr
1668
Datum von: Monat
00
Datum von: Tag
00
Einmaldatum
Ja
Nur Jahresangabe
Ja
Ohne Datum
Nein
Periode
Reihenfolge
8
Ungefähres Datum
Nein